Google Bewertung
5.0

Basierend auf 27 Bewertungen

reDim GmbH | Webdesign, Webentwicklung & Online Marketing
5.0
27 Rezensionen
Profilbild von Thomas Wiedemann
vor einer Woche
Das kostenlose für Joomla angebotene Datenschutz Plugin Cookie Hint lässt sich schnell in eine Joomla-Webseite integrieren. Die mitgelieferten Overrides sind blitzschnell eingebaut und angepasst. Tolle Leistung.
Thomas Wiedemann
Profilbild von Gerald Schulze
vor 3 Wochen
Redim mit seinen Mitarbeitern(innen) war in der Projektentwicklung und deren Umsetzung jederzeit ansprechbar und offen für unsere Fragen und Anregungen - eine unabdingbare Notwendigkeit, wenn ein Projekt umgesetzt werden soll.
Gerald Schulze
Profilbild von Hartmut Winkler
vor 2 Monaten
Sehr zu empfehlen! Das Team von reDim hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ich bin sehr zufrieden mit meiner neuen Unternehmens Website. Die Designer von reDim haben die Website passend zur Unternehmensidentität gestaltet. Die technische Umsetzung ging zügig voran. Das Projektteam ist freundlich und serviceorientiert. Die Abstimmung während des Projektes verlief schnell und flüssig. Bei Fragen steht das reDim Team immer gerne zur Verfügung. Mein Fazit: Jederzeit wieder reDim!
Hartmut Winkler
Profilbild von Silvia Heitmeier
vor 3 Monaten
Top Beratung und super beschrieben. Tolles Tutorial - auch für mich verständlich ;-) Auch die telefonische Beratung hat mir sehr schnell und positiv weiterhelfen können!!!! yippey
Silvia Heitmeier
Profilbild von Goran Šušnjara
vor 3 Monaten
Sehr gute Beratung und Planung.. Kompetenz,sehr professionell.. Beste Grüße
Goran Šušnjara
 

Google geht gegen aufdringliche Werbung auf Mobilseiten vor

News & Wissenswertes von reDim.

https://www.redim.de/images/blog/intro-interstitial.png

Es ist schon lange bekannt, dass Google besonderen Wert auf Smartphone-optimierte Webseiten legt. Nun geht Google noch einen Schritt weiter: Webseiten mit Unterbrecherwerbung, sogenannten Interstitials, und Webseiten mit zu großen Popups auf der mobilen Ansicht werden ab Januar 2017 schlechter bei Google ranken. Das kündigte das Unternehmen in einem Blogeintrag an.

Der Grund für diese Maßnahme ist die schlechte Sucherfahrung auf mobilen Geräten. Durch die große Werbung ist der Inhalt, der eigentlich erwartet wurde als man auf das Suchergebnis tippte, nicht einfach zu erreichen. Abgestraft wird nicht nur die Verwendung von aufdringlichen Popups, sondern auch die Nutzung von „standalone Interstitials“, die der Benutzer erst wegklicken muss, bevor er überhaupt an den Inhalt gelangt und Interstitials, die den Inhalt unterbrechen.

Nicht alle Popups sind betroffen

Auch hier gibt es wieder Ausnahmen. Zum Beispiel führen Popups zur Altersabfrage oder zur Akzeptanz von Cookies nicht zu einer Abwertung, da diese rechtlich vorgeschrieben sind. Auch Werbe-Popups sind in Ordnung, wenn sie nicht zu viel Platz einnehmen und den Nutzer nicht von dem Hauptinhalt der Seite ablenken.

Verabschiedung von „mobile-friendly“-Label

Außerdem verabschiedet Google sich nach zwei Jahren von dem „mobile-friendly“-Label. In den deutschen Suchergebnissen kennen wir das Label als „Für Mobilgeräte“. Seit der Einführung erfüllen laut Google nun 85% der Webseiten dieses Kriterium, sodass das Label nicht mehr nötig ist. Allerdings bleibt „mobile-friendly“ natürlich als Rankingkriterium bestehen.

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