Google Bewertung
5.0

Basierend auf 33 Bewertungen

reDim GmbH | Webdesign, Webentwicklung & Online Marketing
5.0
33 Rezensionen
Profilbild von Martin Clas
vor 3 Wochen
Tolle junge Leute in toller Location. Sehr viel Erfahrung und Fachwissen. Alle Daumen hoch für reDim.
Martin Clas
Profilbild von Biker ́s Point Fuchs
vor 3 Wochen
reDim betreut uns bei unserer Internetseite und unserem Onlineshop. Zudem haben wir hier unsere E-Mail Signaturen fertigen lassen. Bei Fragen oder Problemen wird immer schnell und kompetent geholfen, ob per Telefon, E-Mail oder Fernwartung. Die Kontaktpersonen sind immer nett und freundlich und stets hilfbereit. Wir können die reDim GmbH wärmstens weiterempfehlen
Biker ́s Point Fuchs
Profilbild von Sascha Meyer
vor 4 Wochen
Wir haben mit reDim einerseits unseren Web-Auftritt neu gestaltet und andererseits auch die SEO in deren Hände gegeben. Das Resultat kann sich sehen lassen. Zunächst einmal erhalten wir viel Lob für die gestalterische und funktionale Umsetzung der Seite und zudem ist unsere Seite schon nach kurzer Zeit recht weit vorne bei den relevanten Suchworten in google zu finden. Ich bin absolut zufrieden und schätze insbesondere den professionellen Service und die gute Erreichbarkeit unserer Ansprechpartner. Volle Empfehlung!
Sascha Meyer
Profilbild von Lars Schmidt
vor einem Monat
Die Agentur ist sehr zu empfehlen, die Neugestaltung unserer Homepage wurde schnell, effizient und nach unsere Wünschen ohne Probleme im vorgegebenen Zeitrahmen durchgeführt.
Lars Schmidt
Profilbild von Before we diet
vor einem Monat
Nach unzähligen unpersönlichen, überteuerten oder unseriösen Angeboten hatte ich schon fast meinen Traum von meiner Wunschwebsite begraben. Glücklicherweise kam ich mit reDim in Kontakt und meine Gebete wurden erhört. Vom ersten Beratungsgespräch an wurde mir ersteinmal zugehört und anschliessend eine kostengünstige aber qualitativ hochwertige Lösung erarbeitet. Nach einem umfassenden schriftlichen Angebot, indem alle besprochenen Punkte nochmal ausführlich aufgelistet waren, wusste ich das ich den richtigen Partner gefunden habe. Die Umsetzung ist absolut Genial. Hinter reDim steckt ein junges und innovatives Team, indem jeder seine ganz eigenen Stärken und Fachbereiche bedient. So entsteht ein vollwertiges Team welches meine Erwartungen übertroffen hat. Die Kommunikation während der Erstellungsphase ist jederzeit sympathisch und problemlos. Termine zum Austausch sind flexibel und auch einem Anfänger wie mir wird alles mit Geduld und Nachsicht erklärt. Auch ein kostengünstiger und fairer Wartungsvertrag wird mit angeboten, so das man mit reDim nicht nur einen Top Entwickler gewinnt, sondern einen dauerhaften Partner der einem jederzeit zur Seite steht. So kann man sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren ohne sich mit technischen und rechtlichen Dingen herum ärgern zu müssen. (Datenschutz und Impressum wird einem übrigens auch Hilfestellung geleistet) Für alle die sich nach wie vor unsicher sind ob reDim der richtige Partner ist, dem empfehle ich einfach mal die Homepage zu besuchen und sich dort die Referenzen anzuschauen. Das sollte auch den letzten Zweifel ausräumen :) Ich für meinen Teil danke Christian Clas und dem ganzen Team und wünsche allen gutes Gelingen bei der Umsetzung ihrer Wünsche. Liebe Grüsse Christian Henrich
Before we diet
 

Menü springt bei Hover-Effekt "font-weight: bold"

Menü verschiebt sich bei hover.

https://www.redim.de/images/grafiken/html-css-tipps.png

Wer Webseiten selber erstellt, wird mit Sicherheit das Problem des hüpfenden Menüs kennen. Verpasst man den Menüpunkten in einem horizontalen Menü beim Hover ein „font-weight: bold;“, verschieben sich die Menüpunkte rechts daneben. Das liegt daran, dass die Schrift im fetten Zustand mehr Platz verbraucht, als im regulären Zustand.

Dieses Springen des Menüs ist nicht schön, kann aber durch einige CSS-Tricks vermieden werden. Im Folgenden werden drei mögliche Lösungen für dieses Problem erläutert.

Lösung 1 - Das „li“ erhält eine feste Breite

Wir gehen von dieser Menüstruktur aus:

<ul>
<li><a href="#">Start</a></li>
<li><a href="#">Über mich</a></li>
<li><a href="#">Galerie</a></li>
<li><a href="#">Neuigkeiten</a></li>
<li><a href="#">Kontakt</a></li>
</ul>

Nun geben wir dem „li“ per CSS eine „width“:

li { display:inline-block; width: 100px; }

a:hover { font-weight:bold; }

Der Nachteil an dieser Lösung: Sie ist nicht sehr dynamisch. Dadurch, dass die Wörter nicht gleich lang sind, sollte die Breite durch Klassen individuell für jeden Punkt gesetzt werden. Ändert sich ein Menüpunkt, muss auch die Breite neu festgelegt werden.

Lösung 2 - text-shadow anstatt font-weight

Nutzt man bei dem Hovereffekt nicht „font-weight: bold;“ sondern:

a:hover { text-shadow: 1px 0 0 black; }

umgeht man das Problem mit den sich verschiebenden Menüpunkten. Man sieht allerdings auch, dass sich der Textschatten optisch von dem fetten Text unterscheidet, was diese Lösung auch nicht optimal macht.

HTML / CSS Tipps Grafik

Lösung 3 – Pseudo-Element ::after

Wir gehen wieder von derselben Menüstruktur aus wie in Lösung 1, jedoch bekommt jeder Unterpunkt noch das Attribut „name“, wie hier zu sehen:

<ul>
<li><a href="#" name="Start">Start</a></li>
<li><a href="#" name="Über mich">Über mich</a></li>
<li><a href="#" name="Galerie">Galerie</a></li>
<li><a href="#" name="Neuigkeiten">Neuigkeiten</a></li>
<li><a href="#" name="Kontakt">Kontakt</a></li>
</ul>

Dabei ist es wichtig, dass der Wert exakt dieselbe Schreibweise hat, wie der Menüpunkt an sich. Hierbei also auch auf Groß- und Kleinschreibung, sowie Leerzeichen, Sonderzeichen etc. achten. Der CSS-Code für die Lösung sieht wie folgt aus:

li { display: inline-block; }

a:hover { font-weight:bold; }

a::after { display:block; content:attr(name); font-weight:bold; visibility: hidden; overflow: hidden; height: 0px; } 

Was passiert hier? Durch das Pseudo-Element ::after wird der Platz, den der Hover-Effekt braucht, schon im regulären Zustand unsichtbar beansprucht. Dadurch werden die übrigen Menüpunkte beim Hover nicht verdrängt.

Natürlich müssen hierbei einige Codezeilen an den eigenen CSS-Code angepasst werden. Wenn das „a“ zum Beispiel ein „padding“ gesetzt hat, muss dieses auch beim a::after gesetzt werden. Diese Lösung funktioniert in allen gängigen und aktuellen Browsern.

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